Barclaycard Kreditkarten
Barclaycard Deutschland ist ein Tochterunternehmen der traditionsreichen britischen BARCLAYS BANK PLC, die ihren deutschen Firmensitz in Hamburg hat. Das Unternehmen beschäftigt ca. 320 Mitarbeiter.
BARCLAYS BANK PLC ist eines der führenden Bankhäuser in England, die bereits auf eine 300-jährige Geschichte zurückblickt. Sie ist mit 2.100 Niederlassungen in über 80 Ländern eine der größten Privat- und Geschäftsbanken der Welt. Sie genießt einene hervorragenden Ruf und spielt eine bedeutende Rolle auf den internationalen Finanzmärkten. Laut einer Studie hatte Barclaycard Im Vereinigten Königreich 8,4 Millionen Kunden und gab ein Fünftel der britischen Kreditkarten heraus.
In Deutschland ist Barclaycard seit 1991 vertreten und mit 1,3 Millionen herausgegebenen Kreditkarten der zweitgrößte Emittent auf dem deutschen Markt.
BARCLAYS BANK PLC gab 1966 die Barclaycard heraus und wurde so zur ersten europäische Bank, die sich damit beschäftigte. Im selben Jahr nahmen 30.000 Kaufleute und Einzelhändler die Kreditkarte in Anspruch und die monatliche Rückzahlung wurde für sie eingerichtet.
Barclaycard ist in den größten Europäischen Märkten, in den USA, Asia-Pacific sowie in Afrika vertreten und seine Erfolgsgeschichte wird auch weiterhin fortgesetzt. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern zahlreiche Möglichkeiten der beruflichen Weiternetwicklung so in Hamburg, wie auch auf internationaler Ebene. Es stützt seinen Wachstum auf den Ausbau seiner Postion auf den bereits bestehenden Bereichen und auf den Eintritt in neue Märkte.
Das Barclaycard Prinzip lautet: Heute kaufen – später zahlen. Das heißt für Barclaycard Besitzer, dass sie entweder von einem bis zu zwei monatigen zinsfreien Kredit profitieren können oder ihre Umsätze schrittweise in bequemen Raten begleichen können. Um den Überblick zu behalten, sendet das Unternehmen ihren Kunden monatlich einen Kontoauszug zu.
Die Ratenzahlung setzt voraus, dass pro Monat mindestens 5% der offenstehenden Rechnung beglichen wird (mindestens € 25,-). Bei dieser Rückzahlungsmethode fallen nur bankübliche Zinsen an.
Die neuen Barclaycard Kreditkarten können mit den beitragsfreien ec-/Maestro Karten ergänzt werden. Man kann mit ihnen an allen ec-/Maestro Karten Akzeptanzstellen zahlen, doch, sie funktionieren so wie eine Kreditkarte: der getätigten Umsatz wird nicht sofort von Konto abgebucht, sondern dem Kreditkartenkonto belastet. Der Kunde hat dann die Wahl: er kann das zwei monatige zinsfreie Zahlungsziel nutzen oder die Rechnung bequem in Teilbeträgen begleichen.
Das aktuelle Angebot des Unternehmens umfasst 6 Kreditkartenprodukte: New Visa, New Double, Gold Visa, Platinum Double, for Students und Business.
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Mit der Barclaycard New Double bekommt man gleich zwei kostenfreien Kreditkarten für ein Jahr kostenfrei und spart auf diese Weise 35,- Euro. Man erhält die VISA Card und die MasterCard mit zahlreichen speziellen Leistungen und in einer äusserst guten Optik. Dazu erhält man 1,5% Zinsen auf sein Kreditkartenkonto. Wenn man seine Kreditkarte jemals verliert, sollte man sich keine Sorge machen, denn bei Kartenmissbrauch haftet man mit 0,- Euro Selbstbehalt.
Mit der Barclaycard New Visa besteht die Möglichkeit jederzeit von Vorteilen und hoher Flexibilität gleich vom ersten Jahr an zu profitieren. Im 1. Jahr ist die Karte kostenlos, ab dem 2. Jahr sollte man ebenso 0,- Euro zahlen, falls man im Vorjahr durchschnittlich 100,- Euro konvertiert hat. Wenn es nicht der Fall ist, sollte man nur 19,- Euro Jahresgebühr zahlen. Man braucht kein neues Konto anlegen und kann bei seiner Hausbank seines Vertrauens bleiben und sein Girokonto wie üblich führen. Eine kostenfreie Kreditkarte, die sich auf jeden Fall lohnt.
Im ersten Vertragsjahr kann die Barclaycard Gold Visa Karte gebührenfrei verwendet werden. Bei einem jährlichen Mindestumsatz von wenigstens 3.000,- Euro erfolgt auch für die Folgejahre bei entsprechendem Erreichen der Umsatzsumme keine rückwirkende Berechnung der Gebühren für die Karte. Die Barclaycard Gold Visa kann in Kombination mit der EC/Maestro-Karte verwendet werden, deshalb ist das Erreichen des Mindestumsatzes mit beiden Karten zusammen möglich. Die Barclaycard Gold Visa kann weltweit an 20 Millionen Akzeptanzstellen verwendet werden.
Für Geschäftskunden ist Barclaycard Business das ideale Kreditkarten-Doppel. Jetzt ist es möglich, Barclaycard Business 1 Jahr lang kostenlos zu testen und von allen Top-Vorteilen der Barclaycard Business zu profitieren. Der Jahresbeitrag richtet sich in den Folgejahren nach den Umsätzen des Vorjahres. In diesem Fall werden sowohl private als auch geschäftliche Ausgaben beachtet. Bei der Barclaycard Business verfügt man über die komplette Kontrolle: der Kunde bestimmt selbst, wie er sein Konto ausgleichen will. Man kann zwischen Rückzahlung auf einen Schlag oder ganz flexiblen Teilbeträgen wählen.
Barclaycard stellt den Kunden mit der Barclaycard Platinum Double eine Kombination aus Visa und Mastercard-Kreditkarte zur Verfügung. So ist die Akzeptanz der Platin-Kreditkarte sehr hoch. Darüber hinaus kann man mit der Barclaycard Platinum Double von exklusiven Extra-Leistungen und Versicherungen profitieren. Mit dieser Barclaycard Platinum ist es möglich, bis zu 2% der Auslandsgebühren zu sparen, die in der Regel anfallen.
Die Barclaycard ist ein tolles Angebot für Studenten.Der größte Vorteil der BarclayCard for Students liegt in erster Linie im umfassenden Serviceangebot. Die Karte ist vor Missbrauch geschützt. Für diesen Fall liegt der Selbstbehalt bei Null-Euro. Dazu steht eine Notfall-Hotline an 24 Stunden rund um die Uhr zur Verfügung. Dank des Online-Kundenservice erhält man den Überblick über seine Ausgaben und eventuellen Einzahlungen.
Mit der Barclaycard Green haben Kunden die Möglichkeit, ihren persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Das bedeutet, bei jeder Verwendung dieser Kreditkarte wird ein Klimaschutzprojekt unterstützt und auf diese Weise den Klimawandel bekämpft. Im ersten Jahr sollte man für diese Karte keine Grundgebühr zahlen. Danach fallen entweder 19 Euro jährlich an, oder dem Karteninahber wird die Grundgebühr erlassen, falls er im Vorjahr mehr als 1.200 Euro konvertiert hat.